June 22, 2007...11:47 pm

Net(t)working

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Ich kann einfach nicht aufhören Starz In Their Eyes von Just Jack zu hören. Ich bin immenser Fan. Überimmens.


Anhören. Lieben. Thomas danken.Wie versprochen berichte ich nun erstmal von dem klitzekleinen Unfall, den mein Herr Bruder und moi hatten. Wenn ich etwas daraus gelernt habe, dann ist es niemals zu fahren und zu streiten. Es klappt einfach nicht. Vielleicht war ich auch ein bisschen zu laut und zu ehrlich, aber dieses ganze “Du bist zu jung, um mir die Meinung sagen zu können”, finde ich einfach nur affig. Uns werden bis an unser Lebensende 7 Jahre trennen und solange es nicht unbequeme Kommentare sind, freut er sich ja über mein Input. Der Scharlatan.

Jedenfalls flogen wir dann irgendwann auf einer Landstraße irgendwo zwischen Grevenbroich und dem Ende der Welt aus der Kurve. Auto sonderbar deformiert und wir, naja, wir haben’s überlebt. Auch wenn eine Schlüsselbeinprellung höchst unangenehm ist und mein Bruderherz jetzt einen Gipsarm hat. Sonderbarerweise verstehen wir uns seit dem Unfall ausgezeichnet…

Ansonsten hatte ich heute eine sage und schreibe 2 1/2 Stunden Interview mit einem netten Herrn vom Presseamt Deutschland, der nach den ersten 10 Minuten zu einem wirklich interessanten Gesprächspartner wurde und auch darauf besteht, “dass wir uns mal auf ein Bierchen treffen, wenn ich wiederkomme.” Da sag ich doch nicht “Nein.”

Lustigerweise war der Fotograf, der nebenbei noch der PR-Chef von Toshiba Europe ist [sehr sonderbare Kombination; anscheind arbeitete er vorher als Gorbatschow's Privatfotograf], auch interessiert an meiner Lebensgeschichte (…), weswegen er mir dann auch seine Visitenkarte in die Hand drückte und mir auf Japanisch riet, ihn zu kontaktieren, wenn ich mit dem Studium fertig bin.

So wurde plötzlich aus einem netten Interview (mit einer lokalen Zeitung, wie ich fälschlicherweise annahm) ganz schnell ein Vorstellungsgespräch … irgendwie zumindest. Auch, wenn ich nicht vorhabe für Toshiba zu arbeiten. Und Herr Fleischer, der Interviewer, war ein echter Prachtkerl. Ich (als Nicht-Alkoholiker) freue mich schon auf das Bierchen :)

Und das Portrait (ha!), was vielleicht endlich mal nicht mit den Worten “Die Haare ungeschnitten, die Jeanshose viel zu lang – ja, auf den ersten Blick wirkt Thomas wirklich nicht wie ein ernstzunehmender Gesprächspartner.” beginnt. Die blöden Journalisten. Hihi.

Jetzt noch ein bisschen Feist hören.

P.S.: Ich habe die Zugangsdaten für meine Homepage erstmal geändert, da ich im Moment nur halbfertige Texte da stehen habe. Und halbe Sachen, mache ich nicht! :)

 

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